Konvektion im Vergleich zur Infraroterwärmung
Im Gegensatz zu Infraroterwärmung beruhen die meisten Erwärmungsmethoden hauptsächlich auf Konvektion.
Ein großer Nachteil von Konvektion ist, dass Luftströmungen entstehen.
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In Folge des Temperaturverlaufs bei Konvektionswärme ist die
Raumfeuchte nicht im ganzen Raum konstant.
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Durch die gleichmäßige Erwärmung bei Infrarot-Heizung ist die Raumfeuchte im ganzen Raum konstant.
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Die Heizung erwärmt die Luft und es entsteht eine Luftströmung.
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Um den Isolationsverlust durch die Luftströmung auszugleichen, muss die Lufttemperatur höher sein.
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Die relative Feuchtigkeit ist nicht konstant.
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Ventilationsverluste sind höher als bei Infrarotstrahlung.
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Durch stetige Luftbewegung werden Staub und Bakterien immer wieder aufgewirbelt.
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Hohe Temperaturdifferenzen zwischen der Luft und an den einzelnen Objekten fördert die Kondensat und Feuchtigkeitsbildung. Häufige Folge ist Schimmelbildung
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- Die Infrarotstrahlung erwärmt direkt alle Objekte und Personen.
- Die Luft nimmt gleichmäßig Wärme von Wänden und Objekten auf.
- Es entsteht keine Luftströmung.
- Die stehende Luft bildet eine gute Isolierschicht um Personen herum.
- Die Lufttemperatur kann niedriger sein als bei Konvektionswärme.
- Die relative Feuchtigkeit ist konstant.
- Ventilationsverluste sind niedriger als bei Konvektion.
- Keine aufwirbelnden Luftbewegungen.
- Die Infrarotstrahlung erwärmt alle Objekte auf eine gleichmäßige Temperatur. Schimmelbildung wird nahezu ausgeschlossen.
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