Technologie2

Konvektion im Vergleich zur Infraroterwärmung

Im Gegensatz zu Infraroterwärmung beruhen die meisten Erwärmungsmethoden hauptsächlich auf Konvektion.

Ein großer Nachteil von Konvektion ist, dass Luftströmungen entstehen.


In Folge des Temperaturverlaufs bei Konvektionswärme ist die
Raumfeuchte nicht im ganzen Raum konstant.

Durch die gleichmäßige Erwärmung bei Infrarot-Heizung ist die Raumfeuchte im ganzen Raum konstant.
  • Die Heizung erwärmt die Luft und es entsteht eine Luftströmung.
  • Um den Isolationsverlust durch die Luftströmung auszugleichen, muss die Lufttemperatur höher sein.
  • Die relative Feuchtigkeit ist nicht konstant.
  • Ventilationsverluste sind höher als bei Infrarotstrahlung.
  • Durch stetige Luftbewegung werden Staub und Bakterien immer wieder aufgewirbelt.
  • Hohe Temperaturdifferenzen zwischen der Luft und an den einzelnen Objekten fördert die Kondensat und Feuchtigkeitsbildung. Häufige Folge ist Schimmelbildung
  • Die Infrarotstrahlung erwärmt direkt alle Objekte und Personen.
  • Die Luft nimmt gleichmäßig Wärme von Wänden und Objekten auf.
  • Es entsteht keine Luftströmung.
  • Die stehende Luft bildet eine gute Isolierschicht um Personen herum.
  • Die Lufttemperatur kann niedriger sein als bei Konvektionswärme.
  • Die relative Feuchtigkeit ist konstant.
  • Ventilationsverluste sind niedriger als bei Konvektion.
  • Keine aufwirbelnden Luftbewegungen.
  • Die Infrarotstrahlung erwärmt alle Objekte auf eine gleichmäßige Temperatur. Schimmelbildung wird nahezu ausgeschlossen.

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